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Führungen und Sehenswürdigkeiten

Erstmals wurde Wendelstein im Jahr 1259 urkundlich erwähnt. Die Anfänge der Besiedelung reichen jedoch bis in die Bronzezeit zurück. Im frühen Mittelalter entstanden Königshöfe an strategisch wichtigen Stellen. Nach und nach siedelten sich Bauern und Handwerker an der Schwarzach an. Ein blühender Handel entstand. Prägend für Wendelstein waren später die Papiermühlen und Hammerwerke.



Im 15. Jahrhundert kamen die Messerer und Klingenschmiede dazu. Ab dem 19. Jahrhundert sind Holzdrechsler und Metalldrücker typische Berufe in Wendelstein. In den umliegenden Steinbrüchen wurde Quarzsandstein abgebaut. Ein Steinhauer ziert auch das Wendelsteiner Wappen, das die Gemeinde seit 1830 führt.



Heute ist Wendelstein eine leistungsfähige Gemeinde mit rund 16.000 Einwohnern.

Führung im Altort Wendelstein

Reformation in Wendelstein

Der Markt Wendelstein gilt in der Metropolregion Nürnberg als ein attraktiver Gewerbestandort. Ein gesunder Branchenmix kennzeichnet die Gewerbe- und Wirtschaftsstruktur.


Unsere liebenswerte Marktgemeinde kann mit vielen Sehenswürdigkeiten aufwarten.

Mit der Broschüre Wendelstein entdecken - Sehenswürdigkeiten in Wendelstein begeben Sie sich selbst auf historische Spurensuche. Tauchen Sie ein in unsere reichhaltige Vergangenheit und erfahren Sie welche Handwerksbetriebe diesen Ort geprägt haben, wer Kunigunde Creutzer war, was es mit der "Hustenburg" auf sich hat und wo der "Aasgraben" liegt.


Die Termine für die Führungen können Sie dem Veranstaltungskalender entnehmen oder dem Faltblatt Wendelstein entdecken - Führungen 2020.pdf


In der Gemeindebücherei kann ein Audioguide zum Altort ausgeliehen werden.


Cover Faltblatt Führungen 2020


Turmhaus in Sorg

 Industriedorf Sorg

Foto: Matthias Weber

St. Wolfgangskirche in Röthenbach

 Wirtschaften in Röthenbach

Letzte Änderung: 19.03.2020 13:53 Uhr