Großschwarzenlohe

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In Großschwarzenlohe südlich der Schwarzach hatten vor allem Nürnberger Patrizier Besitz. Seit alters her gab es vier Wirtshäuser an der wichtigen Straße.
Den Durchreisenden diente auch die Schmiede, die zusammen mit einem charakteristischen mittelfränkischen Gehöft nach 1945 abgebrochen wurde.
In die Neubaugebiete östlich von Großschwarzenlohe ist der frühere Ort Sorg einbezogen, einst ein Hammerwerk mit einem festen Haus. Später wurde anstelle des Hammers eine Spiegelglasschleiferei eingerichtet. Daraus wurde durch die Nürnberger Firma Sill ein Werk für optische Gläser, wie Linsen und optische Systeme.
Die Erichmühle liegt an der Brücke, die seit dem Mittelalter Großschwarzenlohe mit Kleinschwarzenlohe verbindet. 1931 wurde ein hochwasserfreier Talübergang geschaffen.

 

Letzte Änderung: 07.09.2011 10:46 Uhr